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Ein «zauberhaftes» Looping-Projekt

24.11.2017

Während rund einem halben Jahr haben sich Jaana, Nora und Melina von der Klasse 6a auf ihre Zaubershow vorbereitet.

Trio Magico

Ziel war, mindestens 5 Tricks (oder mehr) so gut zu beherrschen, dass sie vor Publikum bestehen können.
Letzte Woche schaffte das «Trio Magico» die «Abschlussprüfung» ihrer Zauberinnenausbildung mit Bravour. Zuerst verblüfften sie ihre KlassenkameradInnen mit ihren Tricks, am Freitagabend luden sie Eltern, Verwandte und Geschwister für die zweite Vorführung ein. Es gab viel zu staunen – und ab und zu auch zu lachen...!

Die drei „Magierinnen“ hielten kurz Rückschau auf ihr gewähltes Projekt:

Jaana:
«Ich fand es toll, einmal in die Haut eines grossen Zauberers, den man sonst nur vom Fernsehen her kennt, zu schlüpfen. Das schwierigste waren für mich die Erklärungen und Anleitungen, dass ich sie genau rüberbringen konnte. Zum Glück hat alles gut geklappt. Wir hatten auch einen tollen Zusammenhalt in der Gruppe und haben einander immer geholfen.»

Melina:
«Ich habe mal einen Adventskalender bekommen, in welchem 24 Zaubertricks versteckt waren. Die konnte man dann mit dem Material üben und vorführen. Ich glaube, das hat mich zu diesem Projekt motiviert. Ich konnte während dem Vorbereiten viel Neues lernen. Vor dem Auftritt war ich schon sehr nervös, mit der Zeit jedoch wurde ich ruhiger und es ging immer besser. Ich war froh, dass ich keine Panne hatte.»

Nora:
«Meine Nachbarin, die auch mal ein Zauberprojekt machte, hat mich inspiriert. Ich fand es cool, dass wir so viel selber auswählen und selbständig üben duften. Ich bin eigentlich sonst schon ein kreativer Typ und bastle viel zu Hause. So war es für mich nichts Besonderes, bestimmte Zauberutensilien selber herzustellen. Einen Trick aus dem Buch habe ich selber abgewandelt, weil er so besser funktionierte. Ich habe gemerkt, dass ich auch gut improvisieren kann, wenn ich zu Beginn eines Tricks z. B. etwas vergesse zu sagen...»



Welchen Tipp geben die Jungzauberinnen künftigen Zauberlehrlingen?

Nora: «Üben, üben, üben...! Sicherheit ist ganz wichtig, sonst ist die Spannung gleich futsch. Ich habe oft zu Hause geübt – auch vor dem Spiegel...!»

Jaana:
«Man muss immer konzentriert bei der Sache sein. Im Team ist es auch wichtig, die Tricks der anderen positiv zu kritisieren, um einander weiterzubringen.»

Nora: «Dran bleiben, nicht gleich aufgeben, wenn es nicht gerade sofort klappt. Eine Gruppengrösse von 3-4 ist ideal, so kommen viele Ideen zusammen und man kann sich trotzdem einigen.»

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